moreperform launcht bunert Online-Shop

bunert_scrAnfang November 2013 wurde unter www.bunert.de der bunert Online-Shop gelauncht. moreperform zeichnete als Partner verantwortlich für die gesamte Konzeption sowie die Realisierung auf der Online-Shop Software Shopware. Sowohl das Shopmanagement, als auch das Content und Online-Marketing sowie der Bereich Fulfillment und Logistik liegt in den Händen der moreperform. Als Versandpartner wurde DHL über eine Schnittstelle angebunden. Im Bereich Payment wurde neben Paypal und Amazon Payments Skrill gewählt.

Das gesamte Projekt verfolgt stringent einen Multichannel Ansatz. Das bedeutet, dass online Traffic auch an die lokalen bunert Standorte geleitet werden soll, beispielsweise um Usern Laufbandanalysen oder eine weiterführende Beratung zu bieten.

Eine Besonderheit des Online-Shops ist wie in allen bunert Filialen die kompetente Beratung. Aufgabe war es, die bunert Beratungskompetenz in die Online-Welt zu übersetzen. Dies wurde unter anderem durch einen individuell programmierten Laufschuh- und einen Größen-Berater realisiert. Daneben spielen als Teil des Content-Marketing Konzepts informative redaktionelle Beiträge eine wichtige Rolle. Im Content Bereich sollen außerdem individuelle Microsites der Industriepartner und die regelmäßigen Laufschuhtests für Sichtbarkeit über die Natural Search bei Google sorgen.

Zu bunert:

Mit der Eröffnung des ersten bunert Geschäfts wurde 1983 die bunert Gruppe geboren. Heute gibt es insgesamt zwölf Laufshops in Nordrhein-Westfalen (Dortmund, Duisburg, 2 x Düsseldorf, Essen, Hilden, Kleve, Köln, Krefeld, Mönchengladbach, Neuss und Wuppertal), die für Fachkompetenz in Sachen Laufsport stehen.

moreperform Kunde Lucky-Bike Preis-Sieger bei Testsieger.de

Im Juli 2013 hat Testsieger.de insgesamt 16 Online- Shops für Fahrräder getestet. Jeder der 16 getesteten Shops durchlief ein mehrstufiges Testverfahren, welches die folgenden Themenschwerpunkte berücksichtigte: Produkt & Preis, Service & Telefon, Website, Bestellung & Versand.

Dass unser Kunde www.lucky-bike.de mit der Note 1,4 (sehr gut) die zweitbeste Note in der Kategorie „Website“ erhält, macht uns besonders stolz, da wir für die gesamte Konzeption des Shops verantwortlich waren. Sowohl die „Usability“ des Shops als auch die „wichtigen Infos“ wurden mit der Note „sehr gut“ bewertet. Insgesamt belegt der Shop mit der Note 1,8 Platz 4; mit einer glatten 1,0 siegt Lucky Bike im Bereich Preis! Der Shop wurde auf einer OXID-Lösung im April dieses Jahres neu aufgesetzt.

Details zum Test: www.testsieger.de

Facebook: Sale vs Kommunikation – Ist Facebook ein Verkaufskanal?

Die Debatte, ob Facebook als Saleskanal genutzt werden sollte, ist seit einiger Zeit in vollem Gange – zumindest bei uns im Agenturumfeld. Ich denke, das gilt aber auch für den gesamten e-Commerce Bereich. In regelmäßigen Abständen fragen unsere Kunden mehr oder minder verunsichert, ob sie nicht einen dicken (Umsatz-) Zug verpassen, wenn sie ihre Produkte zusätzlich zum eigenen Webshop über ihre Facebook Fanpage verkaufen. Selbstverständlich wird dieses Thema auch von Facebook gepusht – nicht ganz uneigennützig, wie man sich denken kann.
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Cashback-Systeme bedrohen das klassische Affiliate Marketing

Durch Affiliates kann ein Online-Shop eine deutlich höhere Sichtbarkeit im Internet erreichen und viele Kunden werden erst durch eine Affiliate-Website auf einen Shop aufmerksam. Im Gegenzug nutzen Affiliates die Reichweite ihre Webseiten um damit Geld zu verdienen.

Im klassischen Affiliate Marketing werden Vermittlungsprovisionen an Webseitenbetreiber bezahlt, über deren Webseite ein Verkauf oder eine Anmeldung zum Newsletter generiert wurde. Häufig wird dabei nach dem Prinzip “last Cookie wins” (nur) der letzte Kontakt vergütet. Klickt ein Kunde auf unterschiedlichen Seiten auf Werbebanner oder Textlinks von einem Online-Shop, so erhält im klassischen Affiliate-Marketing der letzte Webseitenbetreiber im Falle einer Bestellung im Online-Shop vom Verkäufer eine Vergütung. Weiterlesen

Wie Google+ das Internet revolutioniert

(01.08.2011 / stefan weikert) Wenige Wochen ist es her, seit Google+, das soziale Netzwerk des Suchmaschinen-Monopolisten Google der eingeladenen Öffentlichkeit im Rahmen der Beta-Phase zugänglich gemacht wurde. Über Mund-zu-Mund-Propaganda konnten Mitglieder Freunde und Bekannte, die über eine Google-Mail Adresse verfügten, einladen, ebenfalls an der Testphase teilzunehmen.

Einiges ist seitdem passiert. Nahezu jeder wollte seine Meinung  über den “Facebook-Killer” äußern und sich gleichermaßen outen als Mitglied des erlesenen Kreises der Testelite. Der Grundtenor war unisono: Vor allem für die einfache Verwaltung und Gruppierung der Kontakte in “Circles”, das schlichte Design, die klare und intuitive Konfiguration des Profils sowie die offen kommunizierten Datenschutzbestimmungen bekam Google+ gute Zeugnisse ausgestellt. Seitdem ist es bereits wieder etwas stiller geworden um das “neue Netzwerk”.   Weiterlesen